Trauerfeier in der Familie: Anne Menden steht vor einem schweren Verlust
GZSZ-Star Anne Menden trauert zutiefst: Familienhündin Avani verliert den Kampf gegen den Krebs
Berlin – Für Schauspielerin Anne Menden, bekannt aus Gute Zeiten, schlechte Zeiten, und ihren Ehemann Gustav ist in diesen Tagen eine Welt zusammengebrochen. Die geliebte Familienhündin Avani ist nach schwerer Krankheit gestorben – ein Verlust, der die Familie tief erschüttert und schmerzhafte Lücken hinterlässt.
Avani war nicht einfach ein Haustier. Sie war ein kleines Wunderwesen, das vor fünf Jahren mit einem außergewöhnlichen Schicksal in das Leben der Mendens trat. Als Hund aus einer ungarischen Tötungsstation, dazu nur mit einem funktionierenden Auge, fand sie bei der Schauspielerin ein neues Zuhause – und vor allem: einen Platz im Herzen der ganzen Familie.
„Wir wussten, dass sie viel durchgemacht hat“, soll Anne Freunden erzählt haben. „Aber sie hat uns gezeigt, was echte Stärke ist.“
Trotz ihres schweren Starts ins Leben entwickelte Avani eine beeindruckende Lebensfreude. Sie begleitete die Familie bei Spaziergängen, lag stundenlang an den Füßen der Kinder und wurde schnell zu einem festen Bestandteil des Alltags. Ihre ruhige Art und ihr unverwechselbares Schnarchen machten sie zu einer kleinen, aber unersetzlichen Persönlichkeit im Hause Menden.
Doch vor wenigen Wochen änderte sich alles. Avani wurde auffallend dünn, wirkte kraftlos, ihr Bauch schien sich jedoch beunruhigend zu vergrößern. Ein Besuch beim Tierarzt brachte schließlich die niederschmetternde Diagnose: zahlreiche Tumore, ein weit fortgeschrittener Krebsbefall. „Wir hatten gehofft, es gäbe vielleicht noch eine Chance“, heißt es aus dem Familienkreis. „Aber die Ärzte waren ehrlich – und dafür sind wir dankbar.“
Die Tierärztin riet der Familie, Avani nur noch eine Handvoll schöner letzter Tage zu schenken. Worte, die Anne das Herz brachen.
Die letzte Nacht war besonders schwer: Avani wollte nicht mehr im Haus bleiben, suchte die frische Luft und legte sich in den Garten. Anne und Gustav wichen ihr nicht von der Seite. „Es war, als wollte sie uns sagen, dass sie bereit war“, so ein enger Bekannter.
Am nächsten Tag durfte Avani im Kreise ihrer Familie friedlich einschlafen – dort, wo sie sich immer am sichersten gefühlt hatte: zu Hause.
Die Kinder der Schauspielerin nahmen tapfer Abschied. Gemeinsam begrub die Familie die Hündin im eigenen Garten, an einem Platz, den Avani liebte.
„Die Stille ist das Schwerste“, soll Anne gesagt haben. „Ihr Schnarchen war unser beruhigender Hintergrundsound. Jetzt fehlt es jeden Tag.“
Für Anne Menden und ihre Familie bleibt Avani unvergessen – als Kämpferin, als Seelentrösterin und als treuer Gefährte auf vier Pfoten.




