Schock und Tränen! Iris Mareike Steen trauert um einen schweren Verlust – ausgerechnet vor Weihnachten
Warum Weihnachten für GZSZ-Star Iris Mareike Steen keine schöne Zeit ist
Berlin – Im Kolle-Kiez hat sich Lilly bei GZSZ pünktlich zur Weihnachtszeit mit ihrer Mutter Maren versöhnt. Für GZSZ-Star Iris Mareike-Steen (34) ist die Weihnachtszeit auch immer etwas Tragisches. Der Grund: Zwei Schicksalsschläge.
Im RTL-Format “GZSZ-Bargeflüster” spricht die TV-Darstellerin offen über ihre Gefühle. “Ich freue mich natürlich, dass ich mit der Familie zusammen bin”, erklärt Steen.
Doch dann wird sie ernst: “Meine Familie ist in den letzten Jahren sehr klein geworden – und das wird mir gerade an Weihnachten immer besonders bewusst.”Deshalb sei sie eher melancholisch in der Zeit.

Verständlicherweise, musste die heute 34-Jährige doch vor vielen Jahren noch als sechsjähriges Kind einen Schicksalsschlag verkraften. Ausgerechnet um die Weihnachtszeit starb ihr Vater.
“Die Beerdigung war einen Tag vor Weihnachten. Ich habe das immer mit so etwas verbunden.”
Erschwerend kommt noch hinzu, dass die Schauspielerin vor drei Jahren dann auch noch den Verlust ihrer Mutter verkraften musste. “Es gibt keine Worte dafür, was das mit jemandem macht. Sie war der wichtigste Mensch in meinem Leben und wird es auch immer bleiben!”, erklärte die Lilly-Darstellerin erst im Sommer.
Halt gibt ihr ihr Ehemann, dem Iris Mareike Steen 2017 das Jawort gab. In Weihnachtsstimmung wird aber wohl auch ihre große Liebe sie nicht bringen können. “Ich bin allgemein nicht so ein Winterfan. Ich finde auch Weihnachten einfach hauptsächlich kalt. Ich habe es echt nicht so mit Weihnachten.”
GZSZ-Star Iris Mareike Steen macht bewegende Bekenntnisse: Diese Worte gehen zu Herzen

Anlässlich der Veröffentlichung ihrer neuen Single “Ruhe nach dem Sturm” unterstrich die Sängerin im Interview mit “RTL” die Bedeutung von Selbstfürsorge in herausfordernden Lebensphasen.
“Es ist so unfassbar wichtig, nach turbulenten Zeiten gut auf sich Acht zu geben”, sagte die Schauspielerin.
Die Erkenntnis, das eigene “Hamsterrad” anhalten zu können, sei für sie ein erster Schritt in die richtige Richtung gewesen.
Der Serien-Liebling erzählte zudem offen von familiären Schicksalsschlägen. Demnach hätten der frühe Tod ihres Vaters als sie erst sechs war und der spätere Verlust ihrer Mutter sie langfristig geprägt.
Dieser sei bis heute “unfassbar schlimm” für sie, gab die gebürtige Hamburgerin Einblicke in ihre Seelenleben. Sie habe auch gelernt, dass Wunden nicht komplett verheilen, aber die Trauer sich ändere.
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Unterstützung habe Steen in Therapie und Hypnose gefunden. Letztere habe ihr zusätzliche Werkzeuge bereitgestellt, um Trauer und Schmerz besser zu verarbeiten. Eine wichtige Rolle spiele zudem die Musik als eine Form der Therapie, um Gedanken zu ordnen und auch anderen Menschen damit zu helfen.
Ihr Mann, mit dem sie seit 15 Jahren zusammen ist, stärke ihr den Rücken und unterstütze sie im Alltag: “Ich fühle mich bei ihm unfassbar geborgen. Er bringt mich zu zum Lachen, selbst wenn mir mal nicht nach Lachen ist”, verriet der TV-Star.
Auf die Frage, ob sie sich eine Familie mit Kindern vorstellen könnte, gab die Wahl-Berlinerin preis: “Ich würde nicht gleich in der Mehrzahl denken, aber unsere eigene kleine Familie zu gründen, ist eine wunderschöne Vorstellung.”



