Eine zutiefst schockierende und herzzerreiĂende Nachricht heute đ Eine Bares fĂŒr Rares-Schauspielerin wurde aus ihrem Vertrag entlassen.
Acht Jahre war Esther Ollick ein fester Bestandteil von âBares fĂŒr Raresâ. Vergangenes Jahr der Abschied. Was macht die DĂŒsseldorferin heute?

Esther Ollick kehrte zurĂŒck zu ihren Wurzeln
âTatsĂ€chlich ist meine Zeit nach der Sendung alles andere als ruhig geworden â im Gegenteilâ, berichtet uns Ollick. Und weiter: âNach acht intensiven Jahren im Fernsehen habe ich meinen TĂ€tigkeitsbereich bewusst verĂ€ndert und bin zu meinen Wurzeln zurĂŒckgekehrt: dem Handwerk.â
Heute arbeite sie ĂŒberwiegend in ihrer Werkstatt, erzĂ€hlt uns die âBares fĂŒr Raresâ-HĂ€ndlerin von einst. Sie gebe erfolgreich verschiedene handwerkliche Workshops und arbeite als Speakerin zu handwerklichen Themen.
âParallel dazu bin ich kĂŒrzlich in meine Heimatstadt DĂŒsseldorf zurĂŒckgekehrt und habe in meinem Geburtsstadtteil DĂŒsseldorf-Gerresheim meine Werkstatt fĂŒr Schönes eröffnet. Nach ĂŒber 20 Jahren SelbststĂ€ndigkeit â davon rund zehn Jahre in Köln und die ĂŒbrige Zeit ĂŒberwiegend in NRW unterwegs â fĂŒhlt sich diese RĂŒckkehr ebenso wie die RĂŒckkehr zum Handwerk sehr stimmig und gut anâ, wirkt die 45-JĂ€hrige sichtlich zufrieden.

Zeit im Fernsehen war intensiv und bereichernd
Doch sie schaut auch mit dem GefĂŒhl der Dankbarkeit zurĂŒck: âDie vergangenen acht Jahre im Fernsehen waren eine Ă€uĂerst intensive und bereichernde Zeit, die ich nicht missen möchte: Neben âBares fĂŒr Raresâ war ich unter anderem bei den âHĂ€ndlerstĂŒckenâ, den âLieblingsstĂŒckenâ, bei den Vox-âDekoprofisâ sowie mehrfach als Upcycling-Expertin im âZDF-Fernsehgartenâ zu sehen. Ich bin dreifache Buchautorin, war DIY-Kolumnistin (Anm. d. Red.: DIY steht fĂŒr âDo it yourselfâ oder âMach es selbstâ), habe Workshops aufgebaut, Kooperationen umgesetzt und mein Handwerk in unterschiedlichsten Formaten prĂ€sentieren dĂŒrfen. DafĂŒr bin ich sehr dankbar.â
Gleichzeitigâ, so Ollick, âhat mein Handwerkerinnen-Herz immer geschlagen â und heute bin ich wieder genau dort, wo ich hingehöre: mit mehr Konstanz, weniger Reisestress, weniger Produktionsdruck und dennoch viel Abwechslung, Freiheit und kreativer Entwicklung. Langweilig ist es keinesfalls.â



