Trauriges Update: Waldi schockiert Fans mit schrecklichen Neuigkeiten!

“80 Euro und dann ist der Reifen gut!” – Waldi Lehnertz erlebt Reifen-Drama in Namibia

Glück im Unglück für den Kult-Händler aus der Eifel! Walter „Waldi“ Lehnertz (57), bekannt aus der ZDF-Erfolgsshow Bares für Rares, hat in seinem Namibia-Urlaub eine echte Schrecksekunde erlebt. Bei voller Fahrt auf der Landstraße gab der Reifen seines Leihwagens den Geist auf – und das bei ordentlich Tempo.

Waldi unter Schock: „Die Gegend war nicht ganz ohne“

Auf Instagram zeigt der Mann, der normalerweise Antiquitäten taxiert, diesmal ein ziemlich schrottreifes „Objekt“: einen völlig zerfetzten Reifen. Mitten in der namibischen Einöde musste der Wagen zum Stehen gebracht werden.

Waldi kommentierte den Vorfall in seiner typisch direkten Art:

„Bei 120 km/h hat’s geknallt – Reifen geplatzt! Wir hatten echt Schwein, dass die Karre auf der Straße geblieben ist. Die Gegend hier ist nicht gerade der Kölner Dom, da willste eigentlich nicht stehen bleiben. Aber alles gut gegangen!“

Der Händler als „Team Nervenbündel“

Obwohl Waldi am Verhandlungstisch bei Bares für Rares hart wie Stahl ist, gab er ehrlich zu, dass ihn die Situation in der Wildnis kurzzeitig aus der Fassung gebracht hat. Während sein Begleiter (oder vielleicht ein hilfsbereiter Ranger) am Wagen schraubte, fühlte sich Waldi eher wie ein „Nervenbündel“ statt wie der coole Auktionator.

  • Das Problem: Ein Reifenwechsel im „Nirgendwo“ bei afrikanischer Hitze.

  • Waldis Fazit: „Namibia hält wohl öfter mal solche Überraschungen bereit – aber ich sag mal so: Das brauche ich nicht nochmal im Angebot!“

„Engelchen“ trifft auf Giftchlange

Doch der Reifen war nicht das einzige Highlight der gefährlichen Sorte. Kurz nach der Panne sichtete Waldi eine Kap-Kobra, eine der giftigsten Schlangen des Kontinents. Ein Video davon postete er natürlich direkt für seine Fans.

Sein trockener Kommentar dazu:

„Eine der giftigsten Schlangen überhaupt. Ich sag euch, da war ich heilfroh, dass ich im Auto saß und nicht daneben stand. Für die Schlange hätte ich keine 80 Euro geboten!“

Trotz des Schocks lässt sich der Eifeler Urgestein die Laune nicht verderben und genießt nun die restliche Zeit in der Natur – hoffentlich ohne weitere Reifenplatzer.

Back to top button
error: Content is protected !!

Adblock Detected

Please consider supporting us by disabling your ad blocker