„Ist eine Beleidigung“: Fans erheben schwere Vorwürfe gegen „Bares für Rares“-Händler

Ein Verkauf bei „Bares für Rares“ sorgt für Unmut bei den ZDF-Zuschauern.

© ZDF und Brand New Media

Bares für Rares: Das sind die Händler

Ein unglaubliches Fundstück sorgt in der beliebten ZDF-Trödelshow „Bares für Rares“ für hitzige Diskussionen bei den Zuschauern. Ein Mutter-Tochter-Duo überrascht die Experten und Händler mit einem luxuriösen Juwelenring, der alle Blicke auf sich zieht.

Der opulente 39-Karat-Edelstein, gefasst in edles 750er Gold und verziert mit 35 funkelnden Brillanten, lässt alle staunen. Doch im Netz schlägt der Ring vor allem wegen des letztendlichen Verkaufspreises hohe Wellen.

Hochkarätige Expertise bei „Bares für Rares“

Mit großer Begeisterung bezeichnet Rezepa-Zabel den 39-karätigen Edelstein als „Rockstar“. Ihre Expertise gipfelt in einer beeindruckenden Preisprognose: Der Ring sei mindestens 5.000 Euro wert, vielleicht sogar bis zu 6.500 Euro. Doch würde dieser stolze Schätzwert auch von den Händlern anerkannt werden?

 

Im Händlerraum ist die Wirkung des Juwelenschmucks zunächst überwältigend. Insbesondere Elisabeth Nüdling kommt beim Anblick des Rings ins Schwärmen: „Die Größe ist natürlich traumhaft schön.“ Doch die hohe Wertschätzung der Expertin scheint nicht bei allen Händlern anzukommen. Das erste Gebot von Julian Schmitz-Avila fällt mit gerade einmal 500 Euro auffallend niedrig aus. Dabei übersteigt allein der Goldwert diese Summe deutlich und liegt bei über 700 Euro

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Empörung nach dem Deal bei „Bares für Rares“

Zwar ziehen die Gebote gegen Ende noch mal deutlich an, doch wirklich zufriedenstellend endet der Verkauf nicht. Schmuckexpertin Elisabeth Nüdling ersteht den funkelnden Ring schließlich für lediglich 3.300 Euro – deutlich unterhalb des geschätzten Werts.

In den sozialen Netzwerken kocht daraufhin die Empörung hoch: Viele Fans sind der Meinung, dass die Verkäuferinnen zu wenig erhalten und ein schlechtes Geschäft gemacht haben. Einer der Nutzer zeigt sich gar empört über das erste Angebot: „Der Start von 500 Euro ist eine Beleidigung.“


Viele Online-Kommentare richten sich gegen die „Bares für Rares“-Händler. Einschätzungen von Experten wie Heide Rezepa-Zabel würden nicht genügend respektiert, beklagt ein besonders aufgebrachter Zuschauer: „Heide ist ja nicht irgendeine Expertin. Die weiß Bescheid.“

Gerade das deutliche Unterbieten des Schätzwerts sorgt für Diskussionen. Wiederholt werfen Fans den Händlern vor, häufig auf diese Weise die Preise gezielt zu drücken. Ein Kommentator schreibt: „Und wieder einmal hat die Händlerabzocke zugeschlagen.“

Dieser Artikel erschien zuerst unter „Ist eine Beleidigung“: Fans erheben schwere Vorwürfe gegen „Bares für Rares“-Händler auf DerWesten.de.

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