Schock: GZSZ-Star Wolfgang Bahro wegen Drogenkonsums festgenommen.

Wolfgang Bahro

Schauspieler Wolfgang Bahro (65) Getty Images

In seiner Rolle als GZSZ-Fiesling Jo Gerner greift Wolfgang Bahro schon mal zum Alkohol. Privat hat der Schauspieler eine andere Droge ausprobiert.

Am Mittwoch (6. Mai) fand in Berlin die Premierenfeier zu der Dokumentation „Cannabe“ statt. Unter den Gästen war auch GZSZ-Schauspieler Wolfgang Bahro (65). Mit BUNTE.de sprach der Serienliebling über seine Drogenerfahrung.

Der Schauspieler verrät: „Als junger Mann habe ich Cannabis mal ausprobiert. Das war vor fast 50 Jahren. Aber es hat mich nie so überzeugt. Ich habe an einem Joint gezogen und merkte, dass mir schwindelig wurde und dass ich meinen Körper nicht mehr unter Kontrolle hatte.“

Gisa Zach, Wolfgang Bahro und Ulrike Frank

GZSZ: Jo Gerner (Wolfgang Bahro) mit Ex-Frau Yvonne (Gisa Zach, l.) und Geschäftspartnerin Katrin Flemming (Ulrike Frank) RTL/ Bernd Jaworek

Wolfgang Bahro griff nur einmal zum Joint

Auch wenn diese Erfahrung schon viele Jahrzehnte zurückliegt, erinnert sich Bahro noch sehr gut an die Auswirkung: „Ich hatte das Gefühl, dass ich drei Flaschen Wein getrunken habe. Aber bei meinem Alkoholkonsum kann ich sagen: ‘Okay, Jetzt reicht es. Ich lasse es mal lieber.’ Aber beim Cannabis konnte ich diese Zwischenschritte nicht mehr merken. Ich war dann plötzlich an einem Punkt, an dem ich es nicht mehr kontrollieren konnte. Dieses Gefühl fand ich unangenehm.“

Bis heute war diese Drogenerfahrung einmalig. Dazu Bahro: „Ich hätte einfach auch viel zu viel Angst davor, die Kontrolle zu verlieren.“ Das zumindet hat er mit seiner GZSZ-Rolle als Jo Gerner gemeinsam: „Wenn man den Alkohol als Droge sieht, dann hat Jo Gerner schon Erfahrung mit Drogen gemacht. Aber Cannabis, Kokain oder Ähnliches hat da nie eine Rolle gespielt.“

Wolfgang Bahro it seinem Sohn

Wolfgang Bahro kam mit seinem Sohn David (33) zur Premierenfeier von „Cannabe“ Getty Images

Wolfgang Bahro findet medizinischen Einsatz von Cannabis interessant

Dann führt Bahro noch die medizinischen Vorteile von Cannabis aus: „ADHS etwa ist eine Krankheit, bei der Menschen emotional sehr unruhig sind und sich nicht konzentrieren können. Da gibt es verschiedene Medikamente, die teilweise aber auch gefährlich sein sollen. Da gehen die Forschungen in die Richtung, dass man da Cannabis einsetzt. Es macht ruhig, obwohl die Leute mit ADHS nicht so abdriften, wie Leute, die kein ADHS haben und Cannabis nehmen. Diesen medizinischen Ansatz finde ich sehr interessant.“

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