GZSZ-Star Jörn Schlönvoigt: Kurz nach dem Ausstieg bei „GZSZ“ verbreitet sich eine schockierende Nachricht!
Am Donnerstagabend (5. Dezember) sorgten die Geschichten aus dem Kolle-Kiez wieder für Spannung bei den Zuschauern. Kurz nach „GZSZ“ wurde es dann offiziell.
Ein Blick auf die Einschaltquoten spricht für sich – wenn auch mit kleinen Abstrichen.
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Das ist „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“
„GZSZ“ zählt zu den erfolgreichsten Serien im deutschen Fernsehen. Wir stellen die Daily Soap vor.
Nach „GZSZ“ steht es fest
Nach der jüngsten Folge am Donnerstagabend (5. Dezember) saßen 1,71 Millionen Menschen vor den Bildschirmen, um die neuesten Entwicklungen aus dem Kiez zu verfolgen.
Das entspricht einem soliden Marktanteil von 7,3 Prozent, wie das Medienportal DWDL berichtet.
Besonders in der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen kann sich die Serie weiterhin sehen lassen: Hier erreichte „GZSZ“ 0,48 Millionen Zuschauer und einen Marktanteil von 11 Prozent.
Doch auch bei einem Dauerbrenner wie „GZSZ“ ist noch Luft nach oben: Die Werte liegen leicht unter den Quoten, die die Serie in diesem Jahr im Schnitt erzielen konnte.
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„GZSZ – Hautnah“ kann nicht glänzen
Nicht nur die zu Hauptserie, sondern auch das anschließende Special „GZSZ – Hautnah“ lief am Donnerstagabend im Programm.
Während Fans auf exklusive Einblicke hinter die Kulissen warteten, ließ das Interesse nach: Lediglich 1,33 Millionen Zuschauer schalteten ein, was einem Marktanteil von 8,8 Prozent entsprach.
Den Tiefpunkt des Abends konnte RTL jedoch noch abwenden: Das weihnachtliche „Stern TV Spezial“ holte später am Abend noch einmal auf und steigerte den RTL-Marktanteil auf 10,6 Prozent.
Ein Quoten-Hit, der Rekorde sprengt, war der Donnerstagabend zwar nicht – doch „GZSZ“ beweist, dass es trotz kleinerer Rückgänge weiterhin fest zum deutschen TV-Alltag gehört.
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