Calantha Wollny beleidigt Mitarbeiterin des Ordnungsamtes
Hamburg-Drama um Calantha Wollny: Parkplatz-Frust eskaliert – „Das ist einfach nur Wahnsinn!“
Hamburg – In der noblen Hamburger Gegend Harvestehude brennt die Luft! Reality-TV-Star Calantha Wollny (25) hat am Wochenende ordentlich Dampf abgelassen – und das wegen eines simplen Parktickets. Doch hinter dem Wutausbruch steckt weit mehr als nur ein Strafzettel.
Wer in Harvestehude einen Parkplatz sucht, braucht starke Nerven, Geduld – und am besten Glück. Die Straßen sind zustellt, jede Lücke heiß begehrt. Doch jetzt soll es für Anwohner und Besucher offenbar noch schwieriger werden. Genau das brachte Calantha endgültig zum Explodieren.
„Ekelhaft. Einfach nur ekelhaft. Ich liebe Hamburg, aber die Verkehrspolitik ist ein einziges Desaster!“, schimpft die 25-Jährige in ihrer Instagram-Story.
Auslöser: Zwei Mitarbeiter*innen des Ordnungsamts, die reihenweise Knöllchen an Fahrzeuge verteilen – und das, obwohl die Autos ordnungsgemäß, aber quer statt parallel zur Straße geparkt waren.
Laut Calantha reine Schikane: „In einem Stadtteil, in dem man sowieso kaum Stellplätze findet, soll jetzt auch noch diese Art des Parkens verboten sein? Dann passen noch weniger Autos hin!“
Doch damit nicht genug. Die Influencerin geht sogar weiter und richtet deutliche Worte an eine Beamtin, die sie vor laufender Kamera festhält. „Die Dame vorne, völlig unfreundlich, erzählt etwas von einer Anweisung ‚von oben‘. Vom Bundesamt, vom Innenministerium – keine Ahnung. Einfach absurd!“, ätzt Calantha.
„Der Wahnsinn beginnt von vorne!“
In ihrer Story markiert sie sogar den Hamburger Senator für Verkehrswende, Anjes Tjarks (44, Grüne), und erinnert ihn daran, dass das Thema bereits vor Monaten öffentlich kritisiert wurde. Damals, sagt sie, sei Ruhe eingekehrt – doch jetzt fange „alles wieder von vorne an“.
„Wir bezahlen hier jedes Jahr für unsere Parkberechtigungen, wir wohnen hier – und trotzdem werden wir behandelt, als würden wir falsch parken!“, empört sich die Wollny-Tochter.
Der Höhepunkt ihres Frusts: eine klare Ansage Richtung Politik.
„Dieser Senator da oben ist verantwortlich für diesen ganzen Unsinn. Ich verlinke ihn hier – mal sehen, ob er reagiert. Vielleicht betreibt er die Seite ja nicht mal selbst, sondern irgendein Mitarbeiter. Natürlich bezahlt von unseren Steuergeldern!“
Ob der Senator reagieren wird? Unklar. Sicher ist nur eines: Der Parkplatz-Streit in Hamburg-Harvestehude hat durch Calanthas Wutrede eine neue Eskalationsstufe erreicht – und könnte die Debatte um die Verkehrspolitik der Hansestadt erneut ordentlich anheizen.





