😭 VERLUST, DER NICHT LOSLÄSST: GZSZ-Star Iris Mareike Steen steht kurz vor Weihnachten vor einer Tragödie

Berlin – Während im Kolle-Kiez bei „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ zur Weihnachtszeit Harmonie einkehrt und Lilly sich mit ihrer Mutter Maren versöhnt, ist das Fest für Schauspielerin Iris Mareike Steen (34) von tiefer Traurigkeit überschattet. Weihnachten bedeutet für sie nicht Lichterglanz und Geborgenheit – sondern Verlust, Schmerz und Erinnerungen, die nie verblassen.

In der RTL-Sendung „GZSZ-Bargeflüster“ öffnet sich die Darstellerin so ehrlich wie selten zuvor. Zwar betont sie, dass sie dankbar sei, die Feiertage mit ihrer Familie verbringen zu können – doch diese Familie ist in den letzten Jahren immer kleiner geworden. „Gerade an Weihnachten spürt man das besonders“, sagt Steen leise. Was viele als Zeit der Freude empfinden, löst bei ihr Melancholie aus.

Mit Schauspiel-Kollege Lars Pape (54) aka Michi spricht Iris Mareike Steen (34, l.) über die Weihnachtszeit.Mit Schauspiel-Kollege Lars Pape (54) aka Michi spricht Iris Mareike Steen (34, l.) über die Weihnachtszeit.  © RTL

Der Ursprung dieses Schmerzes liegt tief in ihrer Kindheit. Als Iris Mareike Steen gerade einmal sechs Jahre alt war, erlitt sie einen Schicksalsschlag, der ihr Leben für immer veränderte: Ihr Vater starb – ausgerechnet zur Weihnachtszeit. Die Beerdigung fand einen Tag vor Heiligabend statt. „Seitdem ist Weihnachten für mich untrennbar mit diesem Verlust verbunden“, gesteht sie. Ein Kind, das trauern musste, während andere Geschenke auspackten.

Doch das Schicksal meinte es erneut grausam mit ihr. Vor drei Jahren verlor die Schauspielerin auch noch ihre Mutter – den wichtigsten Menschen in ihrem Leben. Worte, so sagt sie, reichen nicht aus, um diesen Schmerz zu beschreiben. „Sie war mein Halt, mein Zuhause. Und sie wird es immer bleiben.“ Ein Verlust, der eine Lücke hinterließ, die nichts und niemand füllen kann.

Zwar findet Iris Mareike Steen Halt bei ihrem Ehemann, dem sie 2017 das Jawort gab, doch selbst die große Liebe kann die dunklen Schatten der Vergangenheit nicht vertreiben. Weihnachten bleibt für sie eine kalte Jahreszeit – nicht nur draußen, sondern auch im Herzen. „Ich bin einfach kein Wintermensch“, sagt sie. „Und Weihnachten fühlt sich für mich vor allem kalt an.“

Während Millionen Menschen Kerzen anzünden und feiern, trägt Iris Mareike Steen still ihre Trauer weiter. Ein Schmerz, der mit jedem Jahr leiser wird – aber niemals verschwindet.

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