Mord an Fabian (8): Anwalt von „Gina H.” mit neuen schockierenden Details!
📰 Neues aus Güstrow – Anwalt berichtet über seine Mandantin
Nach dem Bekanntwerden neuer Erkenntnisse im Fall rund um den verstorbenen Jungen hat sich die beteiligte Frau zunächst nicht weiter geäußert. Ihr Anwalt erklärte gegenüber RTL, dass sie zu Beginn der Ermittlungen ausführlich mit den Behörden gesprochen habe, später jedoch – auf seinen Rat hin – vorerst keine weiteren Angaben machte.
„Meine Mandantin war von der gesamten Situation sehr betroffen. Es ist kein Geheimnis, dass solch eine Lage für jede Person eine große emotionale Belastung darstellt. Sie war in Tränen aufgelöst, sichtlich bewegt und hat stark gezittert“, sagte Rechtsanwalt Andreas Ohm.
Auch das Umfeld der Frau reagierte mit Bestürzung. Sie lebte zusammen mit ihren Eltern in einem Haus im Landkreis Rostock. Diese seien – so der Anwalt – tief getroffen von den jüngsten Entwicklungen. „Die Familie versucht, in dieser schwierigen Zeit Ruhe zu bewahren und auf die weiteren Schritte der Justiz zu vertrauen“, erklärte er weiter.
Besonders im Mittelpunkt steht derzeit das Wohl des siebenjährigen Sohnes. Nach Angaben des Anwalts wurde das Kind in die Obhut sozialer Dienste übergeben. Wie es für ihn weitergeht, soll das zuständige Familiengericht in Güstrow entscheiden. Die Behörden betonten, dass alle Maßnahmen im Sinne des Kindeswohls getroffen werden.
Der Anwalt betonte außerdem, dass er und seine Mandantin bewusst den Kontakt zu den Medien gesucht hätten, um Missverständnisse zu vermeiden. „Wir möchten zeigen, dass wir an einer transparenten Kommunikation interessiert sind. Es geht nicht darum, etwas zu verbergen, sondern darum, fair und sachlich zu bleiben. Wenn unsere Gespräche dazu beitragen können, den gesamten Ablauf besser zu verstehen, begrüßen wir das sehr“, sagte Ohm gegenüber RTL.
Abschließend wies er darauf hin, dass auch für seine Mandantin weiterhin die Unschuldsvermutung gilt. „Es ist wichtig, dass die Öffentlichkeit daran erinnert wird: Solange kein Urteil gesprochen ist, gilt eine Person als unschuldig.“
Quelle: RTL / Regionale Medienberichte





