Heißes Update!! Fall Fabian – Gina H. kommt frei, nachdem sie ein großes Geheimnis enthüllt hat

Güstrow – Überraschende Wendung im Fall Fabian: Gina H. aus U-Haft entlassen – brisante Aussage wirft neues Licht auf die Ermittlungen

Im Mordfall des achtjährigen Fabian aus Güstrow hat es eine unerwartete Entwicklung gegeben. Die seit dem 6. November in Untersuchungshaft sitzende Tatverdächtige Gina H. wurde am Dienstag überraschend aus der Haft entlassen. Dies teilte die Staatsanwaltschaft Rostock am Nachmittag mit. Grundlage der Entscheidung war eine umfangreiche Aussage, die die 29-Jährige kurz zuvor abgegeben hatte – eine Aussage, die laut Ermittlern „neue Ermittlungsansätze von erheblicher Bedeutung“ eröffnet.

Nach Angaben ihres Verteidigers Andreas Ohm hatte seine Mandantin bereits früh beteuert, nicht an der Tat beteiligt gewesen zu sein. Bislang hatte sie jedoch – wie viele Beschuldigte – geschwiegen. Erst in den vergangenen Tagen habe sich ihre Bereitschaft geändert, detaillierter über den Tag des Verschwindens und den Fundort der Leiche zu sprechen. Laut Ohm sei seine Mandantin „unter erheblichem Druck“ gestanden und habe sich nun entschlossen, „eine entscheidende Information mitzuteilen, die sie bislang aus Angst zurückgehalten habe“.

Die Ermittlungsbehörden bestätigten, dass Gina H. Angaben zu einer dritten Person gemacht habe, die sich im Umfeld der Familie des Opfers bewegt haben soll. Ob diese Person tatsächlich im Zusammenhang mit dem Tod des Kindes steht, ist Gegenstand laufender Ermittlungen. Die Staatsanwaltschaft betonte, man nehme die Hinweise sehr ernst, wolle aber aus ermittlungstaktischen Gründen keine Namen oder Details nennen.

Mit der neuen Aussage entfalle der dringende Tatverdacht gegen die junge Frau „zum jetzigen Zeitpunkt teilweise“, erklärte ein Sprecher der Behörden. Zudem sei weiterhin unklar, ob sie sich überhaupt in unmittelbarer Nähe des Tatortes aufgehalten habe. Auch die bis heute fehlende Tatwaffe habe den Druck erhöht, die Hypothesen neu zu bewerten.

Gina H.s Auto, das zuvor sichergestellt worden war, wird weiterhin kriminaltechnisch untersucht. Die Auswertung digitaler Spuren – darunter Standortdaten und Nachrichtenverläufe – läuft ebenfalls noch. Ermittler hoffen, dass die neuen Hinweise dabei helfen könnten, die zeitliche Abfolge rund um Fabians Verschwinden am 10. Oktober und den Fund der Leiche vier Tage später lückenlos zu rekonstruieren.

Die Freilassung bedeutet jedoch keine endgültige Entlastung für Gina H. „Der Vorwurf ist nicht aufgehoben, aber die aktuelle Beweislage reicht nicht aus, um eine fortgesetzte Untersuchungshaft zu rechtfertigen“, hieß es vonseiten des Gerichts.

Unterdessen arbeitet die Polizei weiter „mit Hochdruck“ an der neuen Spur. Ob die Aussage der jungen Frau tatsächlich der Durchbruch in dem tragischen Fall ist, bleibt abzuwarten – doch fest steht: Die Ermittlungen haben eine neue, unerwartete Richtung eingeschlagen.

Update vom 14.11.2025, 19.41 Uhr: Anwalt will Indizien unter die Lupe nehmen

Nach dem tragischen Vorfall um den achtjährigen Fabian aus Güstrow hat der Verteidiger der Frau, die derzeit im Fokus der Ermittlungen steht, angekündigt, die belastenden Hinweise gegen seine Mandantin genau prüfen zu wollen. Diese Hinweise bildeten die Grundlage für den bestehenden Haftbefehl, erklärte der Anwalt gegenüber dem NDR. Zugleich betonte er, dass ein „dringender Verdacht“ nicht automatisch bedeute, dass seine Mandantin verantwortlich sei. In den kommenden Tagen wolle er die Unterlagen detailliert auswerten und anschließend das weitere Vorgehen mit ihr besprechen.

Die Frau war am 6. November 2025 von der Polizei festgenommen worden. Laut bisherigen Erkenntnissen soll sie am 14. Oktober in der Nähe eines abgelegenen Gewässers südlich von Güstrow – bei Klein Upahl – auf Fabian gestoßen sein. Der Ort gilt nicht als typisches Ziel für Spaziergänge. Nach Angaben der Ermittlungsbehörden besteht der Verdacht, dass sie in Zusammenhang mit dem Geschehen vom 10. Oktober stehen könnte.

Bisher macht die Frau keine Angaben zu den Vorwürfen. Der Oberstaatsanwalt in Rostock bestätigte jedoch einen Bericht der Ostsee-Zeitung, wonach ihre unterschiedlichen Aussagen im Laufe der bisherigen Befragungen dafür gesorgt hätten, dass sie stärker in den Fokus der Ermittlungen geriet. „Die bisherigen Ergebnisse reichen aus, um den vorhandenen Verdacht zu begründen“, erklärte er.

Laut einem Bericht des NDR soll es sich bei der Frau um eine frühere Bekannte aus dem familiären Umfeld handeln. Dies habe die Anwältin der Mutter bestätigt – unter Berufung auf Informationen der Staatsanwaltschaft.

Update vom 12.11.2025, 15.46 Uhr: Fall Fabian – TV-Hinweise werden weiter ausgewertet

Nach dem tragischen Vorfall um den achtjährigen Fabian aus Güstrow werden weiterhin die Hinweise aus der Fernsehsendung „Aktenzeichen XY“ sorgfältig ausgewertet. Das bestätigte der Rostocker Oberstaatsanwalt Harald Nowack auf Nachfrage. Sollten die neuen Hinweise relevante Informationen liefern, werde sich die Staatsanwaltschaft noch vor der nächsten Sendung Ende November äußern. Auch die Gespräche mit verschiedenen Zeugen sind weiterhin im Gange.

Am Donnerstag, dem 6. November 2025, hatte die Polizei eine Frau festgenommen, die derzeit im Mittelpunkt der Ermittlungen steht. Laut Staatsanwaltschaft äußert sie sich bislang nicht zu den Vorwürfen. Nowack bestätigte jedoch einen Bericht der Ostsee-Zeitung, wonach die Frau aufgrund unterschiedlicher Aussagen während der bisherigen Befragungen verstärkt ins Blickfeld der Ermittler geraten war. „Die bisherigen Ergebnisse reichen aus, um den bestehenden Verdacht zu stützen“, erklärte er.

Nach Informationen des NDR soll es sich bei der Frau um eine frühere Bezugsperson aus dem Umfeld von Fabians Vater handeln. Dies habe die Anwältin der Mutter bestätigt – unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft. Gegenüber dem Norddeutschen Rundfunk sagte sie: „Dieser Verdacht existierte nicht nur im Dorf, sondern auch bei meiner Mandantin in Güstrow – besonders seit der Situation am Fundort.“

Aus Ermittlungsgründen keine Informationen über die Tatwaffe

Den Angaben zufolge hatte die Mutter bereits früh den Verdacht, dass die frühere Partnerin des Vaters etwas mit dem Geschehen zu tun haben könnte. Die Frau soll am 14. Oktober in der Nähe eines abgelegenen kleinen Gewässers – rund 15 Kilometer südlich von Güstrow bei Klein Upahl – auf Fabian gestoßen sein. Der Ort gilt nicht als typische Strecke für Spaziergänge. Vier Tage zuvor war der Junge verschwunden und intensiv gesucht worden.

Als möglicher Zeitraum für das Geschehen wird der 10. Oktober zwischen 11 und 15 Uhr genannt. Die Ermittler gehen davon aus, dass sich alles nicht an dem Platz abgespielt hat, an dem Fabian später gefunden wurde. Hinweise deuten darauf hin, dass Spuren am Fundort möglicherweise nachträglich verändert wurden. Laut Oberstaatsanwalt Nowack ist den Behörden bekannt, welches Objekt dabei eine Rolle gespielt haben könnte – weitere Details dazu werden jedoch aus ermittlungstechnischen Gründen nicht veröffentlicht.

Vor einigen Tagen entdeckte eine Spaziergängerin nur etwa 100 Meter vom Fundort entfernt einen stark beschädigten Handschuh in einer schwarzen Plastiktüte. Sie übergab den Fund zunächst an ein Fernsehteam, von wo aus das mögliche Beweisstück schließlich an die Polizei weitergeleitet wurde.

Update vom 10.11.2025, 14.45 Uhr:  Neues Beweismittel? – Spaziergängerin macht wichtige Entdeckung

Vier Wochen nach dem tragischen Vorfall um den achtjährigen Fabian aus Güstrow ist der Polizei ein neuer möglicher Hinweis übergeben worden. Dabei soll es sich laut RTL um einen stark beschädigten Handschuh handeln.

Eine Spaziergängerin habe dem RTL-Team den Handschuh in einer schwarzen Plastiktüte gezeigt und erklärt, sie habe ihn nur etwa 100 Meter von der Stelle entfernt gefunden, an der Fabian später entdeckt wurde. Der Fund wurde anschließend an die Polizei weitergereicht – das bestätigten auch Informationen der Deutschen Presse-Agentur.

Fabian war am 10. Oktober verschwunden und mehrere Tage lang gesucht worden. Er wurde am 14. Oktober in der Nähe eines kleinen Gewässers, rund 15 Kilometer südlich von Güstrow bei Klein Upahl, aufgefunden.

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