Geheimer Deal zwischen RTL und Gil Ofarim enthüllt! Das ist der wahre Grund
Nach Medienberichten: Nun kommen neue Details in der Causa Gil Ofarim ans Licht.

Die Aussagen von Gil Ofarim im „Dschungelcamp“ sorgen weiter für Aufsehen. Im Gespräch mit Hardy Krüger sprach der 43‑Jährige von einer Verschwiegenheitsverpflichtung.
Jetzt hält der Anwalt des Leipziger Hotelmitarbeiters dagegen – und zerlegt die Behauptung von Gil Ofarim mit klaren Worten.
Causa Gil Ofarim: Rechtsanwalt spricht nun Klartext
Rechtsanwalt Daniel Baumgärtner erklärt laut „Bild“ in einer Pressemitteilung: „Bestandteil der Beendigung des Verfahrens ist eine zwischen den Verfahrensbeteiligten bestehende und vereinbarte Unterlassungserklärung. Darin verpflichtet sich der Sänger gegenüber unserem Mandanten, bestimmte Handlungen und Aussagen strafbewehrt zu unterlassen. Die Handlungen und Aussagen betreffen die dem Strafverfahren vor dem Landgericht Leipzig zugrunde gelegenen Vorwürfe.“
Baumgärtner weiter unmissverständlich: „Eine darüber hinausgehende Verschwiegenheitsverpflichtung ist nicht bekannt.“ Damit steht für den Juristen fest: Es gibt keine Schweigepflicht über das Verfahren hinaus, aber eine bindende Unterlassung gegenüber dem Mandanten.
Viele Unklarheiten
Fest steht: Im „Dschungelcamp“ klang das anders. Gil Ofarim sagte: „Ich darf nicht darüber reden. Ich möchte nie wieder dahin zurück, wo ich war, die letzten paar Jahre. Ich möchte meine Kinder wiedersehen. Das ist alles.“ Damit koppelte er seine Vergangenheit an persönliche Folgen.
Da wurde Hardy Krüger Jr. skeptisch: „Du konntest deine Kinder nicht sehen?“ Ofarim antwortete: „Pass auf. Ich hätte meine Kinder verloren, hätte ich …“ Danach folgte eine Pause, bevor Gil Ofarim seine Entscheidung schilderte und auf die öffentliche Belastung der letzten Jahre verwies.
Im Camp gab er Einblicke in den Prozess
Der 43-Jährige präzisierte: „Ich habe damals diese drei Zeilen verlesen. Und die Schuld auf mich genommen. Es ging nur so. Meine Kinder bedeuten mir alles. Und ich hätte sie wahrscheinlich… Ich darf nicht darüber reden. Jedes Wort, was ich sage, würde alles wieder neu aufrollen.“
Fest steht: Vor dem Landgericht Leipzig gestand Gil Ofarim am 28. November 2023 die Lüge und entschuldigte sich. Laut Baumgärtner wurde die Entschuldigung von seinem Mandanten akzeptiert. Das Verfahren endete ohne Urteil – gegen Zahlung von 10.000 Euro.
Dieser Artikel erschien zuerst unter Anwalt des Hotel-Mitarbeiters packt aus: Gibt’s den Schweigedeal mit Gil Ofarim gar nicht? auf DerWesten.de.





