„Fabian! Mein Junge!“ – Mutter (†8) schreit den Namen ihres toten Sohnes – ihr Zustand ist erschütternd!

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„Fabian, mein Schatz, wach auf!“ – Eine Mutter schreit in die LeereGüstrow, Mecklenburg-Vorpommern – Es ist still in der kleinen Wohnung, zu still. Nur das Schluchzen einer Mutter durchbricht die Leere. Dorina L. (38) sitzt auf dem Boden, die Hände fest um ein Kinder-T-Shirt gedrückt. Immer wieder ruft sie den Namen ihres Sohnes:„Fabian! Mein Schatz! Wach auf, bitte wach auf!“

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Doch niemand antwortet. Der achtjährige Junge, ihr einziges Kind, wurde grausam aus dem Leben gerissen.Der Albtraum einer MutterSeit dem 10. Oktober steht die Welt für Dorina still. An diesem Tag verschwand ihr Sohn spurlos. Freunde und Nachbarn suchten stundenlang, beteten, hofften.Doch die Hoffnung zerbrach, als Fabians kleiner Körper in einem Tümpel bei Klein Upahl gefunden wurde.

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„Dorina kann kaum noch atmen“, erzählt ihre Freundin Raffaela Jorga (40) unter Tränen im RTL-Interview. „Sie weint, schreit, verstummt – und fängt dann wieder an zu schreien. Es ist, als würde sie jeden Atemzug mit ihm verlieren.“„Ich höre seine Schritte – aber er kommt nicht“In den Stunden danach sitzt Dorina nur noch am Fenster. Draußen raschelt der Wind durch die Bäume, irgendwo bellt ein Hund.„Manchmal flüstert sie: ‚Ich höre ihn die Treppe hochkommen. Gleich geht die Tür auf.‘“, sagt Raffaela leise. „Aber die Tür bleibt zu. Immer.“Dorina wiederholt immer wieder denselben Satz:„Ich möchte einfach nur, dass wieder Freitag ist.“Der Tag, an dem Fabian noch lebte. Der Tag, an dem alles noch normal war.

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Ein Dorf in SchockstarreIn Zehna, wo Fabian eigentlich zu seinem Vater wollte, kennt jeder jeden. „So etwas passiert hier nicht“, sagt eine Nachbarin. „Und jetzt hat es uns mitten ins Herz getroffen.“Die Polizei ermittelt weiter. Spuren an der Leiche deuten auf ein Gewaltverbrechen hin. Noch gibt es keinen Tatverdächtigen. Nur Fragen, Angst – und eine Mutter, die ihren Sohn nie wieder in die Arme schließen kann.

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„Mama, ich bin zuhause“ – diese Worte wird sie nie wieder hörenDorina sitzt jetzt jeden Abend in Fabians Zimmer. Das Bett ist gemacht, das Kuscheltier liegt an seinem Platz. Neben der Lampe ein kleines Foto – Fabian mit strahlendem Lächeln, Zahnlücke, rote Mütze.„Sie redet mit ihm, als wäre er noch da“, sagt Raffaela. „Sie sagt: ‚Mama hat dich so lieb. Ich warte, bis du wieder kommst.‘“Aber Fabian wird nie wieder kommen.Zurück bleiben nur Erinnerungen – und eine Stille, die lauter schreit als jedes Wort.

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„Niemand sollte so etwas erleben müssen“Freunde und Nachbarn halten zusammen, wechseln sich ab, damit Dorina nicht allein ist. „Wir tragen sie durch diese Hölle“, sagt Raffaela. „Aber eigentlich kann man sie nicht tragen. Man kann nur danebenstehen und hoffen, dass sie nicht zerbricht.“Was bleibt, ist der Wunsch nach Gerechtigkeit – und eine Liebe, die selbst der Tod nicht zerstören kann.„Fabian, mein Schatz, wach auf…“ – Dorinas Schrei hallt weiter, irgendwo zwischen Himmel und Erde.

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