Drama um kleinen Fabian: Bei der Festnahme bricht die Tatverdächtige zusammen – Tränen, Zittern, Zusammenbruch! „So habe ich es mit dem Jungen gemacht“
🕯️ Fall Fabian (8) – Anwalt spricht über Festnahme: Verdächtige „in Tränen ausgebrochen“
Das kleine Dorf Reimershagen in Mecklenburg-Vorpommern steht weiter unter Schock. Seit Wochen beschäftigt der tragische Fall um den achtjährigen Fabian aus Güstrow die Menschen in der Region. Am Donnerstag rückten erneut zahlreiche Polizeikräfte an, durchsuchten mehrere Häuser – und nahmen schließlich eine junge Frau aus dem Ort vorläufig fest.
Nach Angaben der Behörden steht die 29-jährige Gina H. im Fokus der Ermittlungen. Sie ist alleinerziehende Mutter und bekannt als leidenschaftliche Pferdefreundin. Im Dorf war sie vielen durch ihren Umgang mit Tieren bekannt. Die Polizei prüft derzeit, ob sie in Verbindung mit dem Geschehen um Fabian steht.
Ein Bewohner sagt gegenüber FOCUS online: „Hier im Dorf redet man schon länger darüber. Jeder hat geahnt, dass es in diese Richtung gehen könnte.“ Viele wundern sich, dass der Zugriff erst jetzt erfolgte.
Fabian war Anfang Oktober als vermisst gemeldet worden. Wenige Tage später wurde er – nach einer groß angelegten Suchaktion mit Hunden, Drohnen und Freiwilligen – in einem abgelegenen Gebiet entdeckt. Seitdem versucht ein Ermittlerteam herauszufinden, was genau passiert ist.

Gina H. hatte selbst erklärt, sie sei zufällig auf den Ort gestoßen, an dem der Junge gefunden wurde. Nachbarn wurden damals stutzig: „Das ist kein Weg, den man einfach so entlangläuft. Gina geht normalerweise woanders spazieren“, sagt ein Anwohner, der sie seit Jahren kennt.
Bekannt ist, dass Gina H. zuvor mehrere Jahre mit Fabians Vater liiert war. Er soll seinen Sohn regelmäßig zu Besuch mitgebracht haben. Nach der Trennung zog er aus dem gemeinsamen Umfeld aus – eine Zeit, die für beide nicht leicht gewesen sein soll.

Der Anwalt von Gina H. äußerte sich gegenüber RTL: „Meine Mandantin war bei der Festnahme völlig aufgelöst, sie hat geweint und gezittert. Sie war überrascht, weil sie damit nicht gerechnet hat.“ Er betont zugleich, dass die Vorwürfe noch nicht überprüft werden konnten und seine Mandantin die Ermittlungen abwarten wolle.
Nachbarn beschreiben Gina als ruhige, aber wechselhafte Person. Manche berichten, sie habe nach der Trennung schwierige Phasen durchlebt. „Sie hat in letzter Zeit viel mitgemacht – den Verlust naher Angehöriger, Probleme im Alltag, und sie war emotional stark belastet“, sagt eine Nachbarin.
Im Dorf erinnern sich viele daran, dass Fabian und der Sohn von Gina oft miteinander spielten. „Er war fast jedes Wochenende hier“, erzählt ein Anwohner. „Umso schwerer ist es jetzt, das Ganze zu begreifen.“

Laut Medienberichten hat das Jugendamt inzwischen für Ginas Kind eine vorübergehende Betreuung organisiert.
Zu ihrem Alltag hieß es, Gina H. habe mit Pferden gearbeitet und gelegentlich an regionalen Turnieren teilgenommen. Freunde bestätigen, dass sie sich leidenschaftlich für Tiere einsetzte, aber auch gesundheitlich angeschlagen war.
In sozialen Netzwerken teilte sie in den vergangenen Monaten emotionale Beiträge über Verluste und persönliche Krisen. Seit den jüngsten Ereignissen wurde ihr Profil auf privat gestellt.






