Drei Wochen nach der Tragödie um Fabian (†8) – Der Grund für das Schweigen der Polizei lässt ganz Deutschland erschaudern!
🕯️ Fabian aus Güstrow: Rätsel um die Ermittlungen – warum schweigen die Behörden weiterhin?
„Wir werden überhaupt nicht auf dem Laufenden gehalten!” – mit diesen Worten beschreibt eine enge Verwandte von Fabian in dieser Woche ihre Verzweiflung. Viele fragen sich: Warum teilen die Ermittler keine neuen Informationen? Gibt es keine Verdächtigen? Oder läuft im Hintergrund bereits etwas, von dem niemand erfahren soll?
🔍 Viele Spuren – doch die Ermittler halten sich bedeckt
Vier Tage lang wurde der achtjährige Fabian aus Güstrow vermisst – eine Suche, die bundesweit für Aufsehen sorgte. Dann kam die traurige Gewissheit: Fabian ist nicht mehr am Leben.
Entdeckt wurde er von einer Bekannten der Familie an einem abgelegenen Ort. Es gab zahlreiche Hinweise, die auf den ersten Blick neue Erkenntnisse versprachen – doch seitdem herrscht Schweigen.
🕵️♂️ Profiler Axel Petermann mit einer Vermutung
Warum also keine neuen Informationen? Laut dem erfahrenen Profiler Axel Petermann könnte es einen guten Grund geben:
„Möglicherweise haben die Ermittler längst eine klare Vorstellung davon, was passiert ist – aber ihnen fehlt noch der endgültige Beweis. Sie warten, bis das gesamte Bild wirklich stimmig ist.“
Er betont, dass diese Zurückhaltung zur üblichen Polizeiarbeit gehört: „Die Ermittler wollen sicher sein, bevor sie jemanden direkt ansprechen oder befragen.“
💬 Familie wartet weiter auf Antworten
Für Fabians Angehörige – besonders seine Mutter – ist die Ungewissheit schwer zu ertragen. Eine Cousine der Familie sagt: „Wir bekommen einfach keine Informationen. Alles bleibt im Dunkeln.“
Auch die Staatsanwaltschaft erklärt, dass jede Spur sorgfältig geprüft werden müsse. Wenn mögliche Beteiligte zu früh erfahren, in welche Richtung die Ermittlungen laufen, könnten spätere Aussagen beeinflusst werden.
Für die Familie bleibt nur das Warten – und die Hoffnung, eines Tages zu erfahren, was in jenen Tagen zwischen dem 10. und 14. Oktober wirklich geschehen ist.





