Polizei hatte Ex-Freundin des Vaters schon länger im Visier Alles scheint anders: Neue Enthüllungen der Polizei werfen alles in ein neues Licht!
Güstrow (Mecklenburg-Vorpommern) – Im tragischen Fall um den achtjährigen Fabian aus Güstrow gibt es neue Entwicklungen. Seit Wochen untersuchen Polizei und Staatsanwaltschaft die Umstände seines Verschwindens. Am 6. November wurde schließlich Gina H. (29), die ehemalige Partnerin von Fabians Vater, festgenommen.
Laut Informationen der Ostsee-Zeitung stand die Frau bereits während der Suchphase im Fokus der Ermittlungen. Sie hatte angegeben, den Jungen bei einem Spaziergang in der Nähe eines kleinen Gewässers gefunden zu haben – vier Tage nach seinem Verschwinden. Gegen sie liegt inzwischen ein Haftbefehl vor, und sie äußert sich derzeit nicht zu den Vorwürfen.
Widersprüche in den Aussagen
Wie Oberstaatsanwalt Harald Nowack bestätigte, seien dem Gericht mehrere Indizien vorgelegt worden. Auffällig sei, dass Gina H. in ihren Aussagen Unstimmigkeiten zeigte – bereits zu einem Zeitpunkt, als die Polizei noch intensiv nach Fabian suchte.
Ermittlungen liefen offenbar verdeckt
Ein Ermittler erklärte gegenüber BILD, dass Gina H. wohl schon länger unter Beobachtung stand. Es könnte sein, dass die Behörden im Hintergrund diskret Beweise sammelten.
Zurückgehaltene Informationen
Aufgrund der persönlichen Verbindung zwischen Gina H. und Fabians Familie hielten die Ermittler manche Details zunächst zurück, um die Untersuchungen nicht zu gefährden. Erst später wurden bestimmte Erkenntnisse mitgeteilt.
Neue mögliche Spuren
In den letzten Tagen sind neue Gegenstände aufgetaucht, die eventuell mit dem Fall in Zusammenhang stehen könnten. Die Polizei betonte jedoch, dass es sich bei einem der Funde wohl um Material aus der Arbeit der Spurensicherung handelte. Weitere Analysen laufen noch, um die Bedeutung der Objekte zu klären.
Die Ermittlungen dauern an. Die Staatsanwaltschaft arbeitet weiterhin daran, die genauen Abläufe zu rekonstruieren und alle offenen Fragen zu beantworten.





